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Schalldämmung von Förderanlagen

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Lafarge gehört zum Holcim-Konzern, einem weltweit führenden Hersteller von Baumaterialien. Mit Niederlassungen in über 70 Ländern verfügt Lafarge über umfangreiche Erfahrung und Kenntnisse des Bauproduktmarktes. Es konzentriert einen Großteil seiner Bemühungen auf die Innovation und Umsetzung nachhaltiger und umweltfreundlicher Lösungen.

Eines der operativen Werke von Lafarge befindet sich in Serbien. Es ist ein Verarbeitungsbetrieb zur Herstellung von Zement. Der Prozess umfasst ein langes Fördersystem für den Transport der Rohstoffe von der Mine zur Verarbeitungsanlage. Dieser Förderer führt durch ein Wohngebiet.

Die Herausforderung

DECIBEL wurde kontaktiert, um bei der Lösung eines durch dieses Fördersystem verursachten Lärmproblems zu helfen. Der in wichtigen Wohngebieten erzeugte Lärm betrug bis zu 65 dB. Lafarge wollte den Lärm an diesen Standorten auf 50 dB reduzieren.

Die Vorgehensweise

Das Hauptziel des Projekts war es, den Überlaufturm und Teile der Förderleitung zu behandeln, ohne den Betrieb einstellen zu müssen. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Ingenieur- und Installationsteams waren von größter Bedeutung. Die Ingenieure von Decibel entwarfen maßgeschneiderte Akustikplatten aus verzinkten Stahlblechen, einem Kern aus Mineralwolle und einer perforierten Oberfläche. Dieses System ermöglicht sowohl Schallabsorption als auch Übertragungsverluste. Diese Paneele wurden verwendet, um das Förderband auszukleiden und Schallausbrüche zu verhindern.

Innerhalb des Überlaufturms stellten wir fest, dass die Konstruktion der Außenhaut des Turms einen angemessenen Übertragungsverlust bot, aber dass eine akustische Absorption erforderlich war, um den Nachhall zu reduzieren. Daher waren perforierte verzinkte Schalen mit einem Kern aus Mineralwolle ausreichend, um die von diesem Turm erzeugten Geräusche zu dämpfen.

Die Ergebnisse

Nach der zusätzlichen Absorption im Überlaufturm und der Behandlung von etwa 35 Metern der Förderleitung lagen die an Schlüsselpunkten gemessenen Geräuschpegel tatsächlich unter den angestrebten 50 dB. Die Anwohner und Lafarge waren sehr beeindruckt von der Verbesserung ihres täglichen Lebens.

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